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Plakatmotive machen auf psychische Krankheiten aufmerksam


Ansbach, 05.10.2017

Die Anti-Stigma-Kampagne der Bezirkskliniken Mittelfranken startet in die dritte Runde. Vom 10. bis 19. Oktober 2017 werden zwei der insgesamt fünf Motive wieder auf großflächigen Plakatwänden in Ansbach, Erlangen, Fürth, Neustadt an der Aisch, Nürnberg, dem Nürnberger Land sowie in Weißenburg zu sehen sein. Die Motive stehen dabei stellvertretend für alle psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Unter dem Motto "Wo ist die Grenze?" möchten die Bezirkskliniken Mittelfranken mit dieser Kampagne dazu beitragen, dass psychische Erkrankungen als "normal" und zum Alltag gehörend anerkannt werden.
"Mit unserer Kampagne wollen wir über Krankheitsbilder aufklären und Betroffene sowie deren Freunde und Angehörige auffordern, sich rechtzeitig professionelle Hilfe zu holen. Dabei verweisen wir auch auf unsere Kooperationspartner, den Krisendienst Mittelfranken, den Angehörigenverein sowie den Selbsthilfeverein für Psychiatrieerfahrene", erklärt Helmut Nawratil, Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken.
Begleitet wird die Plakatkampagne wieder von verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen. So werden die Bezirkskliniken Mittelfranken zum Beispiel bei der Consumenta in Nürnberg vom 28. Oktober bis 4. November auf psychische Erkrankungen aufmerksam machen.

Am 13. November startet dann wieder die kostenlose Vortragsreihe zu psychischen Erkrankungen im Caritas-Pirckheimer-Haus in der Nürnberger Innenstadt, bei der Ärzte und Psychologen der Bezirkskliniken Mittelfranken über Krankheiten aufklären und Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer beantworten.

www.bezirkskliniken-mfr.de

www.wo-ist-die-grenze.de




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